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03.07.2020 00:00 Uhr

Abschied aus familiären Gründen: Armin Friedrich verlässt das NLZ / Kevin Rodewald übernimmt

Der sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Armin Friedrich wird den F.C. Hansa Rostock verlassen. Der 45-jährige Diplom-Sportwissenschaftler, der seit Anfang des Jahres die sportlichen Belange im Nachwuchsbereich verantwortet hat, wird seine Tätigkeit in Rostock aus familiären Gründen nicht fortsetzen.

„Ich danke dem F.C. Hansa, dass ich die Möglichkeit hatte, diese verantwortungsvolle Position innerhalb des Nachwuchsleistungszentrums auszufüllen und den weiteren Weg mitgestalten konnte. Den Teams aus der Nachwuchsabteilung wünsche ich alles Gute und dem Verein in den verbleibenden Spielen der 3. Liga den bestmöglichen Erfolg mit der Profimannschaft. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, insbesondere meinem Trainer- und Betreuerteam, für den offenen und herzlichen Empfang sowie die konstruktive Zusammenarbeit", so Armin Friedrich.

Stefan Beinlich, Leiter des NLZ: „Wir können Armins Entscheidung selbstverständlich nachvollziehen und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute. Trotz der kurzen, aber dennoch intensiven Zeit - vor allem unter den besonderen Umständen der Corona-Krise - konnten wir im Team einiges auf den Weg bringen. Auch im Namen unseres administrativen Leiters Michael Meier möchte ich mich für Armins Engagement und die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.“

Durch das Ausscheiden Armin Friedrichs wird es innerhalb des Nachwuchsleistungszentrums personelle Veränderungen geben. So wird Kevin Rodewald als Junioren-Cheftrainer die sportliche Leitung im NLZ des F.C. Hansa Rostock übernehmen. Seine Nachfolge als Chef-Trainer der U17 wird Tobias Sieg vom FC Mecklenburg Schwerin antreten.

„Mit Blick auf die bevorstehenden Herausforderungen der Saisonvorbereitung und der schwierigen wirtschaftlichen Lage in mitten der Corona-Krise wollten wir die Position mit jemanden besetzen, der mit den Abläufen, Strukturen und handelnden Personen bereits vertraut ist und sofort die Aufgaben übernehmen kann, daher haben wir uns für diese interne Lösung entschieden“, so Stefan Beinlich.

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