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10.03.2020 10:01 Uhr

5 Fragen an "Paule" Beinlich: Unser NLZ-Leiter im Interview

Seit drei Monaten nun ist Stefan „Paule“ Beinlich als NLZ-Leiter an Bord der Kogge. Im Interview gibt der 48-Jährige einen kleinen Einblick in seine Arbeitswelt, schaut auf die vergangenen Wochen zurück und erklärt auch, welche Projekte bei den Jungen Hanseaten demnächst angepackt werden.

Hallo Paule! An welchen Stellschrauben hast du in den vergangenen Wochen zuerst gedreht?

Der erste Schritt war zunächst erst einmal, einen sportlichen Leiter und einen administrativen Leiter zu gewinnen. Außerdem musste noch ein A-Jugendtrainer gefunden werden. Das waren die ersten wichtigen Punkte, die wir erfolgreich umgesetzt haben.

Du sprichst es schon an: Mit Michael Meier und Armin Friedrich hast du wertvolle Unterstützung hinzubekommen. Wie haben sich die Abläufe eingestimmt und wer ist für welche Aufgaben zuständig?

Die Abläufe haben sich schon sehr gut eingestimmt. Armin ist für den kompletten sportlichen Bereich zuständig - z.B. Trainingsplanung, Trainerfortbildung, Spielbeobachtung und vieles mehr. Zusammenfassend kann man sagen: Alles was mit Fußball auf dem Platz zu tun hat, vom Grundlagenbereich bis zum Leistungsbereich. Michael fällt der administrative Teil zu, dazu gehören z.B. Spielverlegungen, Freistellungen, Lizenzierung, Verbindungen zu Schulen, also im Grunde gesagt viele organisatorische Dinge.

Auf dem Platz sind jetzt alle Teams von der U15 bis zur U21 wieder in die Rückrunde gestartet, wie schätzt du die bisherigen Resultate ein?

Es gab erfolgreiche und weniger erfolgreiche Ergebnisse. Wir werden in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten weiter hart daran arbeiten, unsere Teams im individuellen und mannschaftlichen Bereich weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, so erfolgreich wie möglich die Rückserie zu gestalten.

Auch abseits des Platzes sind mittlerweile viele Fortschritte erkennbar: Der NLZ-Trakt wird umgestaltet und modernisiert. Warum und zu welchem Zweck?

Der NLZ-Trakt ist mittlerweile 18 Jahre alt - da waren also schon einige Verschleißerscheinungen erkennbar. Wir wollen mit den Umbaumaßnahmen den Wohlfühlfaktor erhöhen – für Spieler, Trainer und Gäste.

Welche Projekte stehen in Zukunft noch an?

Aus sportlicher Sicht wollen wir natürlich die enge Bindung zum Profibereich weiter fördern – hier sind wir bereits auf einem guten Weg. Insgesamt gilt es natürlich, die Qualität in allen Bereichen zu steigern und schon die Planungen für die kommende Saison aufzunehmen. Im administrativen Bereich ist es nach wie vor wichtig, die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, Schulen und Sponsoren positiv zu gestalten. Außerdem wollen wir im Sommer das Internat angehen und auch dieses auf Vordermann bringen.

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Weitere Informationen rund um unseren Nachwuchs gibt’s sowohl auf der Facebook-Seite als auch auf dem Instagram-Account der Jungen Hanseaten.

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