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04.10.2017 14:12 Uhr

U10 mit durchwachsenen Auftritten in Hamburg

Am Sonntag ging es für unsere U10 zum Leistungsvergleich nach Hamburg. Hier warteten nicht nur die Kiezkicker, sondern auch der HSV. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden mit einer jeweiligen Spielzeit von 20 min.

Wir begannen im ersten Spiel gegen den HSV sehr konzentriert und bestimmten die ersten 12 Minuten der Partie deutlich. Die Jungs erarbeiteten sich viele Möglichkeiten und gingen jeweils mit 1:0 2:1 und 3:2 in Führung. Nach einigen Wechseln im Team ging leider auch der Spielfluss und am Ende auch das Spiel mit 3:5 verloren. Im zweiten Spiel gegen St. Pauli begann die Mannschaft fast genauso stark und bot den Kiezkickern in den ersten Minuten ein Spiel aus Augenhöhe.

Doch die Hamburger spielten sehr wuchtig, lauf- und spielstark und stellten die Mannschaft vor einige defensive Probleme. So ging auch diese Partie mit 1:5 an St. Pauli. In der Kabine konnten die Jungs erst einmal tief durchatmen und wir analysierten die ersten 2 Spiele. Hochmotiviert und voll konzentriert ging es jetzt wieder gegen den HSV. Die Mannschaft spielte das beste Spiel des Tages und schlug den HSV hochverdient mit 3:0. Hier konnte die gesamte Mannschaft ihr Potenzial voll ausschöpfen und konnte vor allem spielerisch überzeugen. Leider verletzte sich Oskar Wodetzki unglücklich am Oberschenkel, so dass er in der letzten Partie nicht mehr mitwirken konnte. Gute Besserung Oskar!

Nach einer 5 minütigen Pause ging es in das letzte Spiel gegen die St. Paulianer. Jetzt sah man, dass die Jungs am Ende Ihrer Kräfte waren und kaum noch dagegen halten konnten. Nur vereinzelte Spieler konnten dem Tempo noch folgen und versuchten sich gegen die Niederlage zu stemmen. Doch es half nichts. Diese Partie ging leider sehr deutlich mit 1:9 verloren!

Als Fazit kann man sagen: Diese Leistungsvergleiche waren und sind Gold wert. Nur in diesen Spielen müssen die Jungs über Ihre Leistungsgrenze gehen, um erfolgreich zu sein. Speziell im Hinblick auf das Offensive 1 vs 1 hat man gesehen, dass nicht alle Spieler sich durchsetzen können. Auch im Passspiel mit Gegnerdruck, haben viele Jungs noch so Ihre Probleme. Auch sind einige Spieler teilweise sehr ängstlich gegen namenhafte Gegner. Daran werden wir in den nächsten Wochen weiter hart arbeiten müssen um beim kommenden Leistungsvergleich in Berlin wieder erfolgreicher zu sein.

Ein Dank geht noch an Malte Boven für die hervorragende Organisation des Leistungsvergleiches.

Für den FCH spielten: Oskar Wodetzki (1), Diego Born, Matti Hasse (1), Moritz Baier, Gino Schepler (1), Theodor Bluhm, Ole Jerghoff (2), Pierre Maurice Sanguientte, Oskar Kowalewski, Lenn Ole Habermann, Julien Sohn (1), Lennart Bastian (2)

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