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27.09.2021 15:07 Uhr

Richtigstellung des OZ-Artikels „Nach Krawallen: FCH kritisiert die Polizei“

Im Sportteil der Ostsee-Zeitung vom 27. September 2021 werden in dem Artikel „Nach Krawallen: FCH kritisiert die Polizei“ (sowie auf der Online-Plattform "Sportbuzzer" im Artikel „Nach Krawallen: Hansa-Führung kritisiert die Polizei“ am 26.09.2021) Behauptungen aufgestellt, die nicht der Wahrheit entsprechen.

So heißt es in der Überschrift „FCH kritisiert die Polizei“. Darüber hinaus wird in dem Artikel behauptet „Hansa […], kritisierte aber gleichzeitig die Polizei und warf ihr ‚Fehlverhalten‘ vor“.

Eine solche Aussage gab es vom F.C. Hansa Rostock zu keiner Zeit und in keiner Form. Stattdessen äußerte sich der Verein – auf Bitte des NDR und der Ostsee-Zeitung nach einem Statement – am 26.09.2021 wie folgt:

 „Es ist komplett unstrittig, dass Steinwürfe und brennende Autos Grenzüberschreitungen darstellen, von denen man sich zu distanzieren hat. Der Verein hat noch in der Nacht zu einem gemeinsamen Auswertungstermin mit den Sicherheitsbehörden eingeladen, um die Geschehnisse zunächst einmal intern zu besprechen und zu analysieren. Dazu gehört es dann auch das jeweils eigene Verbesserungspotenzial und auch eigenes Fehlverhalten zu reflektieren. Ein Wettrennen um das schnellste Statement - ohne sich vorab ein Gesamtbild verschafft zu haben – ist der Aufarbeitung sicherlich alles andere als dienlich.“

Robert Marien, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock: „Eine solche Interpretation unseres Statements ist völlig absurd und abwegig – zumal es sich bei der Ostsee-Zeitung um das einzige Medium handelt, das unsere Aussage auf diese Weise ausgelegt hat. Der Eindruck, dass es sich hier um eine bewusste Fehlinterpretation handelt, wird durch den dazugehörigen Kommentar des OZ-Redakteurs nochmals verstärkt. Wir sind erstaunt, wie hier die Rede davon sein kann, dass wir die ‚Polizei deutlich wortreicher angegriffen‘ haben. Der F.C. Hansa vertritt die Position und hat dies auch in seinem Statement deutlich zum Ausdruck gebracht, dass für eine Aufarbeitung die Selbstreflexion aller von Nöten ist – und damit fängt er selbstredend zunächst bei sich selber an.“

Der F.C. Hansa Rostock hat gegenüber der Polizei und dem Innenministerium bereits gestern nach dem Erscheinen des Online-Artikels klargestellt, dass die von der Ostsee-Zeitung/Sportbuzzer aufgestellten Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen.

In diesem Zusammenhang wünscht der Verein den verletzten Beamten nochmals eine gute und schnelle Genesung und wird sich für eine sorgfältige Aufarbeitung der Geschehnisse einsetzen.

 

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