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Tag 2 in Schladming: Zwei intensive Einheiten fordern Hansa-Profis heraus

Nachdem am Samstag lediglich eine Einheit auf dem Trainingsplan stand, wurde am Sonntag gleich doppelt trainiert: Während am Vormittag der Fokus auf der Defensive lag, fanden am Nachmittag vier kurze Spiele statt.

Bereits am Vormittag ließ das Trainerteam um Jens Härtel die Hansa-Profis ordentlich schuften: Nach der Erwärmung gab es zum Einstieg eine Passform – und schon hierbei war erkennbar: Es war Feuer im Training! Die Spieler pushten sich gegenseitig mit lautstarken Anweisungen, was sich durch das gesamte Training zog: Bei der darauf folgenden Übung stand die Defensive im Mittelpunkt – immer wieder versuchte der Angriff die Abwehrreihe auf kleinem Raum zu überwinden. Schließlich wurde die Trainingsform auf ein größeres Feld übertragen – weniger anstrengend wurde es aber auch durch das Spiel in Unterzahl gegen Überzahl nicht. Und damit nicht genug: Zum Abschluss der Vormittagseinheit wurde der Hansa-Tross bei prallem Sonnenschein mit intensiven Konditionsläufen gequält. Sichtlich erschöpft hatten sich die Jungs die Mittagspause wirklich verdient.

Während mit Patrick Strauß am Nachmittag ein Profi angeschlagen fehlte, kehrte ein anderer auf den Trainingsplatz zurück: Morris Schröter tastete sich mit Physiotherapeut Tobias Hamann langsam wieder heran und absolvierte ein individuelles Programm, während die übrigen Hanseaten an den Vormittag anknüpften und in vier jeweils acht Minuten andauernden Spielen auf verkürztem Feld Unterzahl gegen Überzahl spielten.